Zenec NC2010 – Major Release Update
Gestern hab ich all meinen Mut zusammen genommen und hab das Update von Zenec für meinen NC2010 eingespielt. Das Update sollte zwar eigentlich nur von einem ACR-Händler installiert werden, aber ich habs einfach mal probiert und wie die übrigen Aktualisierungen auch, verlief es ohne Probleme. Allerdings braucht man für diesen Major Release im Idealfall vier USB-Sticks und eine SD-Card! Dieses Update soll dann die Grundlage dafür schaffen, dass die zukünftigen Softwareaktualisierungen in einem Rutsch, sprich mit einem USB-Stick erledigt werden können. Ich hab in den letzten 24 Stunden keine großartigen Veränderungen feststellen können, aber auf der Zenec-Seite wird auch vorwiegen von Bugfixes gesprochen.
Nachtrag:
So, jetzt nach einigen Tage Praxis kann ich erste Erfahrungswerte zu diesem Update berichten.
+ der Radio-Empfang “fühlt” sich etwas besser an.
+ das Update läuft stabil und macht (bislang) keine Probleme.
+ das Update dient ja als Vorbereitung für die kommenden Aktualisierungen, die dann nur mittels einer Datei/Stick durchgeführt werden können.
- die iPod (An)Steuerung ist immer noch so “schlecht” wie vor dem Update. Coole Features wie “Play Playlist” oder “Play all from this Artist” fehlen mir nach wie vor bei der Zufalls-Wiedergabe.
- der iPod verliert immer noch hin und wieder seine Wiedergabe-Position und fängt dann einfach beim ersten Lied wieder an. Dieses kenn ich mittlerweile schon mehr als auswendig
Ich hab mir gedacht, es wäre recht schick, wenn ich den SD-Card-Slot des NC2010 für meine “variablen” Daten verwenden könnte. Also so für Musik, Videos usw. Mein erstes naives Rangehen funktionierte schon mal nicht. Hab nämlich probiert einfach herunter geladene YouTube-Filme (.flv) dort wieder zu geben. Da bekommt man eine Fehlermeldung “Nicht kompatibel.” – da ich eine 8GB Karte hatte, wußte ich im ersten Moment nicht, ob vielleicht die Karte zu groß sei, oder das Dateiformat nicht passte. Auch mit .mov und .m4a Dateien hatte ich keinen rechten Erfolg. Nun gehen wir das ganze etwas “wissenschaftlichen” an und dokumentieren schon mal, was wir getestet haben und was nicht funktioniert hat. Dafür soll dieser Artikel gut sein… 