Squid-Proxy am Mac OS X Server

Written by markus on . Posted in Technik

Ein Mac Server Betriebssystem hat in seinen Tiefen den mächtigen und altehrwürdigen Squid-Proxy schon mit dabei. Ich hätte letztens den Fall, dass ich einen Proxy gebraucht habe, der URL-Filtering macht. Ein Mac-Server war am Standort vorhanden, so dass es nahe lag, dass man sich mal mit dem Squid auseinander setzt und schaut, was man manchen muss, damit dieser die Filtering-Funktionalität zur Verfügung stellt.

Diese Anleitung richtet sich eher an den versierten Mac User / Administrator, weniger an den Linux-Guru, letzterer wird wahrscheinlich über dieser Anleitung lachen, wenn er sie denn überhaupt liest.

Ein guter Anfang ist, dass man sich das Programm Squidman holt. Dieses kümmert sich darum, dass der Squid-Dienst gestartet und gestoppt werden kann und das ganze mit einer GUI, was den Einstieg schon mal erleichtert.

Nun muss man den Squid noch sagen, dass er URL Filtering betrieben soll. Dies erledigt man am besten auch über den Squidman, Unter “Preferences” > “Template” kommt man an die Standard-Konfigurationsdatei (squid.conf) und dann dort auch gleich Anpassungen vornehmen. Folgende Einträge benötigt man:

— Begin —

# ACL Blocked URL by Markus Ostermeier

# Verweis auf eine lokale Datei, in der die geblockten URLs stehen

acl ban dstdomain “/etc/blocked_urls.txt”

# jetzt verbieten, dass die in der Datei enthaltenen URL

# angezeigt werden dürfen

http_access deny ban

# erlauben, dass alle anderen URLs angezeigt werden dürfen

http_access allow all

# ACL Blocked URL by Markus Ostermeier# Verweis auf eine lokale Datei, in der die geblockten URLs stehenacl ban dstdomain “/etc/blocked_urls.txt”
# jetzt verbieten, dass die in der Datei enthaltenen URL# angezeigt werden dürfenhttp_access deny ban
# erlauben, dass alle anderen URLs angezeigt werden dürfenhttp_access allow all

— End —

Der Einfachheit habe ich mal die Zeilen aus meiner Konfig kopiert, da die Kommentarzeilen die Bedeutung der einzelnen Einträge recht passend erklären. :-)

Zusätzlich zu diesen Einträgen in der Config-Datei muss dann noch eine Text-Datei (in unserem Fall in /etc mit dem Namen blocked_urls.txt) angelegt werden, in der dann einfach die Domain, die nicht erreichbar ein sollen, eingetragen werden. Einfach eine Domain pro Zeile.

Das war´s dann im Großen und Ganzen auch schon mit der Konfiguration. Bin dann allerdings bei der Durchsicht der Log-Files darauf gekommen, dass der Squid in den Grundeinstellungen das UNIX-Zeitformat verwendet und ich dieses nicht wirklich lesen oder interpretieren kann. Nach einigem googlen hab ich dann noch den richtigen Eintrag für die Konfig (squid.conf) gefunden und diesen möchte ich euch nicht vorenthalten. ;-)

# Eintrag für verfünftiges Zeitormat in den Logfiles, 14.1.2001 Markus Ostermeier
emulate_httpd_log on

Die Logfiles selbst kann man auch sehr komfortabel über den Squidman (Tools) erreichen. Nachfolgend noch eine Beispielzeile aus den Logdateien:

192.168.1.188 – – [14/Jan/2011:14:06:06 +0100] “GET http://extensions.geckozone.org/updates/Minimeter-skynet.rdf HTTP/1.1″ 200 1466 TCP_MISS:DIRECT

(Basteln) Holz-Feuerwehrauto “TSF”

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Feuerwehr, Heimwerken, Privates, Technik

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Feuerwehrauto nach dem Vorbild eines Mercedes TSF

Auch für dieses Jahr hatte ich den wilden Gedanken, ich könnte meinen Kindern was selbst gebasteltes aus Holz schenken und meine Wahl viel auf ein Holz-Feuerwehrauto nach dem Vorbild unseres Obereulenbacher TSF.

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Fräsen der V-Nut mit der Oberfräse

Aber alles der Reihe nach…fangen wir mal mit den Reifen/Rädern an. Diese, dass weiß ich mittlerweile schon von anderen Sachen, die ich gebastelt habe, machen gleich zu beginn und auch überhaupt relativ viel Arbeit. Nachdem ich vor hatte, dass ich vier Stück von den Feuerwehrautos bauen wollte, brauchte ich schon mal mindestens 16 Räder. Wenn man dann noch ein paar zum Einstellen der Maschinen und auf Reserve dazu tut, dann ist man schnell mal bei 20 Reifen, die man herrichten darf.

Ich hab mir für den Holzlastwagen eine Lochsäge mit einem “passenden” Durchmesser gekauft (ca. 55 mm) und hab die Größe, sprich den Maßstab, des Feuerwehrhautos an diese Rädervorgabe angepasst. Als erstes hab ich aus einer 18mm Fichten/Kiefer-Holzplatte vom Baumarkt die Räder ausgesägt. Am besten macht man dies von zwei Seiten, weil dann die Gefahr relativ gering ist, dass eine Seite ausreist. Man hat zwar dann in der “Mitte” der Reifen einen kleinen Grad, aber der lässt sich mit einem normalen Bandschleifer leicht entfernen.

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Kantenbrechen mit dem gleichen Werkzeug

Als nächstes kommt die V-Nut, die quasi “Felge und Reifen” andeuten soll. Diese Fräsung macht man am besten mit einer Oberfräse und einem kleinen Radius-Fräs-Hilfsmittel, dass ich mir selbst gebaut habe und nun schon einige Male zum Einsatz kam. Dabei handelt es sich im eine Metallplatte, in der ich (ziemlich am Rand) ein Gewinde geschnitten habe, in der eine Gewindestange (Schraube) mit den ungefähren Durchmessers des Bohrers der Lochfräse(ca. 6 mm) eingeschraubt wird. Dieses “Tool” kann man dann am Oberfräsentisch befestigen (einfach mit Schraubzwingen) und so den Abstand zum Fräser einstellen. Das funktioniert in der Praxis erstaunlich gut. ;-)
Nach der Nut auf einer Seite der Reifen, kann man mit der selben Tool und dem gleichen Prinzip die Fräse so einstellen, dass man die Kanten der Reifen beidseitig mit dem V-Fräser nimmt. Dann wären eigentlich die Räder eigentlich schon fertig, man muss dann nur noch etwas Zeit in das Schleifen investierten.

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...die fertig ausgeschnittenen Seitenteile.

Karosserie:
So, nun geht es an die Karosserie des Feuerwehrautos. Auch hier diente als Basis das gute 18mm Leimholz aus dem Baumarkt, welche ich dann auch ca. 11-12mm runter gehobelt habe, damit das ganze Fahrzeug nicht so wuchtig wirkt und auch nicht so schwer ist.
Die Kontur hab ich von einem Foto, welches ich irgendwann mal geschossen habe. Der Maßstab ergibt sich hauptsächlich aus der Größe der Reifen bzw. dem Durchmesser der vorhandenen Lochsäge. Ich hab den Umriss von Papier auf das Holz übertragen und dann das erste Muster mit der Bandsäge ausgeschnitten. Anschliessend hab ich von diesem Muster die anderen Seitenteile der Karosse übertragen. Erst im zweiten Schritt hab ich die “Radkästen” ausgesägt, da ich zur Kontrolle die Reifen hinhalten wollte, damit ich die Ausschnitte nicht zu groß mache.

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Seitenteil sowie aufgezeichnet auf der Grundplatte.

Die fertig ausgesägten Karosserieteile mussten an den Kanten noch geschliffen werden, da sie dort noch sägerauh waren. Da ich doch acht so Seitenteile hatte, wollte ich mir die Arbeit vereinfachen und wollte meine Bandsäge als Bandschleifmaschine umbauen. Dazu hab ich mir ein 2cm breites Schleifpapier in der Länge des Bandsägeblattes hergerichtet und in die Maschine eingespannt. Das Ganze hätte prinzipiell sehr gut funktioniert, doch die Klebestelle des Schleifpapiers hielt nicht richtig, so dass die Schleifpapier-Schlaufe immer auseinander ging. Hab da leider bislang noch keine gute Lösung gefunden, so dass ich die Kanten größtenteils mir der Hand schleifen musste.

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Ausschnitt für die Räder.

Grund- bzw. Bodenplatte:
Die Bodenplatte hab ich jetzt mal aus 18mm Leimholz gelassen, weil dort die Seitenteile und die Achshalterung befestig werden. Und da schadet es nicht, wenn man hier etwas mehr “Dicke” zur Verfügung hat. :-) Bei dieser Holzplatte hab ich dann nur 4 Ausschnitte für die Räder gemacht, damit diese nicht soweit über die Seitenteile der Karosserie hervorschauen. Die Räder sind aus 18 mm und die Seitenteile aus ca. 12 mm Holz, so dass ich den Ausschnitt ca. 5-6mm tief gemacht habe. Das funktionierte bei mir mit der Tischkreissäge recht gut.

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Seitenteil und Grundplatte mit Klammern und Leim verbunden.

Zusammenbau:
Anschliessend geht es schon langsam an das Zusammenbauen der einzelnen Teile. Angefangen hab ich mit den Achsen und Rädern. Die dafür benötigen Dübelstanden hab ich mir schon mal auf die ungefähre Länge hergeschnitten. Aus jahrelanger Erfahrung hat sich bewährt, dass man bei den Achsen gleich zwei dünne Beilagscheiben einfügt. Somit kann nicht Holz auf Holz reiben und es wird ein gewisser Abstand zwischen Reifen und Bodenplatte garantiert. Während die Reifen/Achsen trocknen kann man die Seitenteile an die Grundplatte befestigen. Aber etwas Auspassen, da die Radausschnitte der Bodenplatte hinten und vorn gleich sind, Die Seitenteile hab ich mit einem Druckluftnagler und 25mm Klammern an der Grundplatte befestigt. Natürlich auch noch Leim dazu gegeben. Die “Schussöcher” der Klammern hab ich einfach mit Holzkit zugespachtelt und gschliffen. Wenn die beiden Seitenteile befestigt sind, kann man sich die “Motorhaube” rausmessen, herschneiden und ebenfalls mit Klammern befestigen. Anschliessend kommt noch das Dach, welches ebenfalls geleimt und geklammtert wird.

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Heckklappe mit zwei Schrauben als Drehpunkt.

Wenn dann die Karosse dann soweit getrocknet und gespachtelt ist, kann man dazu übergehen, dass man alles schleift. Ist dies geschehen, so hab ich als nächstes die Hackklappe vorbereitet und einfach mit zwei Schrauben durch die Seitenteile beweglich gemacht. Als Anschlag hab ich eine kleine Holzleiste im inneren hinteren Bereich des Fahrzeugs einfach angeleimt. Dort schlägt die Hackklappe einfach an und kann somit nicht weiter nach Innen sich bewegen.

Jetzt geht es an die “Anbauten” des Fahrzeugs. Das “Blaulicht” ist noch recht einfach. Einfach aus einer 12mm Dübelstange ein Stück abschneiden und mit dem Bandschleifer ein Ende “abrunden”. Dann dieses einfach an der passenden Stelle auf dem Dach in ein vorgebohrtes Loch einleimen.

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Vorbereitungen für die Leiter.

Die Leiter fürs Dach ist etwas aufwendiger. Erste ein paar Leisten herrichten,  in den Abmessungen, wie man die Leiter haben möchte. Ich glaube, ich habe meine ca. 12x7mm gehobelt. Dann die Löcher für die Leitersprossen bohren. Meine Leiter ist ca. 20 cm lang und ich hab bemerkt, dass fünf Leitersprossen durchaus ausreichend sind. Mehr würde wahrscheinlich nach “zu viel” aussehen und auch mehr Arbeit machen. Für die Leitersprossen hab ich ca. 6mm Buchen-Dübelstangen verwendet. Wenn die Löcher gebohrt sind und die Leitersprossen hergeschnitten, dann kann die eigentliche Leiter auch schon zusammen geleimt werden. Zur Befestigung der Leiter am Dach hab ich einfach aus Abschnitten der Leiter-Seitenteile Stücke hergeschnitten, die ca. 2-3 mm kürzer sind, als die Leiter breit. Diese “Abstandshalter” und die Leiter selbst hab ich dann einfach stumpf auf das Dach geleimt.

Bekleben:
Dann ist das Holz-Feuerwehrauto im Grund auch schon fertig und “einsatzbereit”. Ich für meinen Teil habe mir dann noch Aufkleber vom Mainburger Farbenhaus aus Folie ausschneiden lassen, damit das Ganze noch einen etwas realischtischeren Touch hat. An dieser Stelle möchte ich mich dafür (auch im Namen meiner Kinder) bei Adolf “Ade” Holzmair und Angelika Ecker recht sakrisch bedanken. :-)

Scheibenwischer aus dem Internet

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Autos, Merkhilfen

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Wieder einmal eine meiner berühmten Merkhilfen, für den Fall, dass ich wieder Scheibenwischer bestellen sollte.

Bei mir waren die Scheibenwischer so was von verschliessen, dass ich neue brauchte. Dies war allerdings zwischen den Weihnachts- und Neujahrs-Feiertagen, wo die Werkstatt meines Vertrauens Betriebsurlaub hatte. Also hab ich wieder einmal das allwissende Internet befragt und dort die Dinger bestellt. Die Lieferung ging schnell, die Wischer waren günstig und (was noch wichtiger ist) sie passten ;-)

Aus diesen Gründen möchte ich kurz erwähnen, wo ich meine Scheibenwischer bestellt habe.
Firma: MR Autoteile
Adresse: Alte Selchower Straße 8, 12529 Schönefeld
URL: mr-autoteile.com
Artikel: Wischerblätter A430S 600/530mm Aerotwin Tiguan
Artikelnummer: 10074995
Preis: 21,70 EUR inkl. Mwst und Versand

Passgenaue Rahmen von rahmenversand.com

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

Ich hatte das Problem, dass ich in meiner Wohnung sehr viele, gleiche Bilderrahmen habe, die in Standardgrößen auch sehr günstig im Baumarkt seines Vertauens käuflich erworben werden können.

Das Problem beginnt, wenn man ein Sondermaß braucht, dass ausserhalb der “normalen” Fotogrößen ist. Als 13×18, 20×30, 30×40 cm usw. sind kein Thema und können für wenige Geldeinheiten gekauft werden. Ich hatte jetzt ein altes StarTrek-Poster, welches ein aussergewöhnliches Format (72 x 33 cm) hatte und ich wollte aber eine Rahmen, der zu den anderen (bereits vorhanden) Rahmen optisch passt. Ich hab mich dann für eine Bestellung bei rahmenversand.com entschieden, weil mir deren Webseite und deren Bedienung am besten gefallen hat. Der Rahmen (schwarzer Kunststoffrahmen mit Glas) in meinem Format hat mit Versand ca. 30 EUR gekostet und für eine “Maßanfertigung” war mit das nicht zu teuer. Leider hab ich die Bestellung an einem ungünstigen Zeitpunkt, kurz vor Weihnachten, getätigt. So dass ich in den “Genuss” der Feiertage und der damit verbundenen Lieferverzögerung gekommen bin. Somit kann ich derzeit sehr wenig über die wirklichen Lieferzeiten sagen, aber ich denke, dass ich mich nicht zu sehr aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass die Rahmen ca. nach einer Woche bei euch eintreffen sollten. Was die Lieferung, Verpackung und “Passung” angeht, war ich sehr (positiv) überrascht. Die Lieferung erfolgte in einem Karton und der Rahmen war wirklich sehr gut verpackt, so dass Beschädigungen meines Erachtens komplett ausgeschlossen werden können. Was die Genauigkeit bzw. die Passung angeht, gibt es auch nichts zu meckern. Als ich mein StarTrek-Poster in den Rahmen eingelegt habe und dieses somit “gerahmt” habe, hat dass alles wunderbar gepasst.

Also alles in allem kann ich die Produkte und Leistungen von www.rahmenversand.com nur weiter empfehlen. :-)

Neue Homepage der BJB Obereulenbach

Written by markus on . Posted in Allgemeines

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Die BJB Obereulenbach hat eine neue Homepage. Ich würde sagen, diese ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Ihr gelangt zu der Seite über verschiedene Wege.

1. über die www.obereulenbach.de (entweder auf das BJB Wappen oder die Textzeile darunter klicken.)

2. über die direkte URL (http://www.p-sem.de/psem06/)

Die Kalendereinträge der neuen BJB Seiten habe ich jetzt mal für das Jahr 2010 in den Google-Kalender der BJB auf www.obereulenbach.de eintragen und somit übernommen.

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Zenec NC2010 Update vom 28. Dez.2010 (V10.0 /20101228)

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Zenec2010

Noch rechtzeitig zum Abschluss des alten Jahres hat Zenec ein Major-Release für den NC2010 bereit gestellt. Dieses kann man sich über den ACR-Händler seines Vertrauens einspielen lassen oder eben auch selbst vornehmen. Sehr hilfreiche Tipps findet ihr zum Beispiel unter: www.nc2010.de

Hauptmerkmale des Updates:

Neue Parrot BT Software V321

- Erweiterte Kompatibilität zu neuen Mobiltelefonen

- Löst Kompatibilitäsprobleme mit bestehenden Mobiltelefonen

- Unterstüzt Sprachwahl / Voice Tag Funktion

Neue MPEG Software:

- Systemanpassung

Neue APP Software:

- Verbesserte Telefonbuch Synchronisation mit alphabetisch sortierter Kontaktliste

- Optimiertes Bluetooth-GUI (SYNC-Animation)

Neue MCU Software:

- Optimierte UKW Radioperformance

Neue Navigationssoftware

- Beinhaltet diverse Bugfixes der Navigationssoftware


Ich habe das Update, welches vom 28.12.2010 ist, nun installiert und es gibt dazu (noch) relativ wenig zu sagen, aber ich versuche mal es kurz zusammen zufassen.

- Das Update hat bei mir ca. 17 Minuten gedauert.

- Voraussetzung für dieses Update ist, dass das Update mit der Version 20100716 installiert ist.

- Es war das erste One-Step-Update. Davor brauchte man 3-5 USB Sticks und musste ein Update nach dem anderen einspielen.

- Der Radioempfang ist nach meinen ersten Test, nach meinem Empfinden, einen Tick besser geworden.

Sollte ich noch was heraus bekommen oder mitbekommen, so halte ich euch auf dem Laufenden.

Nachfolgend noch eine kleine Bildergalerie von Update-Prozess.

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