Google: “Für diesen Nutzer existiert kein Google-Konto.”

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

Letztigs wollte ich in Google Analytics Teile der Webseiten-Statistik auch noch für jemand anderen einsehbar machen und dachte mir, dass dürfte ja nicht die ganz große Aufgabe sein, wenn der “andere” ebenfalls einen Google-Account hat und es im Analytics einen “Nutzer-Manager” gibt. Doch ich wurde eines Besseren belehrt.
Nachdem ich die Googlemail-Adresse/Konto des weiteren Benutzers eingegeben hatte, bekam ich immer die Fehlermeldung: “Für diesen Nutzer existiert kein Google-Konto.” Ok hab ich mir gedacht, dass es sich dabei um ein neu eingerichtetes Konto handelte, vielleicht braucht einfach Google etwas mehr Zeit. Doch als es auch nach 2 und 3 Tagen noch nicht ging, wurde ich stutzig. Ich versuchte ein anderes Konto aus, von dem ich wusste, dass der jenige sehr viele der Google-Dienste nutzt und ich mir sicher sein konnte, dass das Google-Konto sichtig eingerichtet sei und funktionieren müsste. Doch auch hier bekam ich diese Fehlermeldung. Komsich. Nach einigem googlen (wie passen ;-) ) find ich dann den Hinweis, dass viele der google-eigenen Dienst Probleme mit User-Accounts haben, wenn man diese mit name@googlemail.com einträgt. Die Lösung war dann einfach, man sollte einfach den neuen Nutzer mit name@gmail.com eintragen. Schwupps, das war.

Ich finde es nur seltsam, dass dieses Problem doch eine gewisse Verbreitung und einen gewissen Bekanntheitsgrad hat, Google dies aber nicht fixt. Ok, vielleicht betrifft es nur uns in Deutschland, weil hier meines Wissens Google die Domain “gmail.com” nicht verwenden darf…

Mac mit SSD und HD aber ohne DVD

Written by markus on . Posted in Technik

Schon des längeren hat es mich gereizt, dass ich mich mit dem Thema SSDs beschäftige, aber irgendwie hatte ich in der Vergangenheit nie die Zeit oder Muse dazu, aber auch die SSDs waren mir noch zu teuer. Vor ca. zwei Wochen hat es mich wieder gepackt und nun habe ich mich mal damit auseinander gesetzt.

Ich habe ein MacBook Pro 13,3″ und ich habe dort das verbaute Super-Drive durch eine 60GB große SSD ersetzt. Damit die SSD dann auch Platz und Halt im Laptop findet, benötigt man einen “Einbaurahmen”. Dieser schmipft sich “Optibay” und kann man an verschiedenen Stellen des Internets beziehen. Ich für meinen Teil hab ihn in “Hong Kong” mittels Ebay gekauft. Der Einbaurahmen selbst kostet inkl. Versand ca. 20 EUR. Es hätte auch die Möglichkeit gegeben, dass man den Einbaurahmen in USA für ca. 100 EUR bezieht, dort wäre dann auch noch ein ext. USB Gehäuse für dass dann “übrige” SuperDrive dabei gewesen. Aber ich hab mich dann dafür entschieden, dass ich das billigere OptiBay aus “Fernost” nehme und mir dann ein günstiges ext. Laufwerk besorge.
Ich hatte zwar erst etwas Bedenken etwas in “Hong Kong” zu bestellen, aber dann hat der Reiz doch überwogen und es waren ja auch nur ca. 20 EUR, die ich in den Sand gesetzt hätte. Ich war dann nach dem Ebay-Kauf (Bezahlung mittels PayPal) doch ziemlich überrascht, dass die Post-Kauf-Abwicklung bei dem Händler aus China einen wirklich guten Eindruck machte. Angefangen von dessen Webseiten, bei der man die Datails des Kaufs eintragen konnte, über die Zusendung der Tracking-Nummer, bis hin zur Lieferzeit.
Vor allem der Liefertermin hat mich recht überrascht. Waren ursprünglich ca. 3 Wochen für den Versand von Hong Kong nach Deutschland veranschlagt, so war ich dann doch ziemlich überrascht, als das Paket bereits nach ca. 10 Tagen bei mir eintraf.

Der Ein-, Aus.- bzw. Umbau erwies sich dann nach einem kurzen Blick auf ifixit.com als nicht so schlimm und so beschloss ich, dass ich den Mac selber öffnet und das Laufwerk aus bzw. dann die SSD mit dem OptiBay-Rahmen auch wieder selber einbauen könnte. In der Praxis war es dann nur eine Schraube, die etwas komplizierte beim Wiederzusammenbau sich zeigte, aber nach 3-4 Versuchen wollte auch diese wieder in dass für sie vorgesehene Gewinde. (Danke Badde, er hatte da mehr Nerven und vor allem eine ruhigere Hand als ich – doch mal über meinen Kaffeekonsum nachdenken!?!?). Somit war dann mein MacBook Pro wieder zusammen gebaut und nun ging es um die Installation des Mac OS.

Meine Grundüberlegung war ja, dass ich den System- sowie den Programme Ordner auf die SSD legen wollte. Das würde sich dann auch Platzmässig recht schon ausgehen. Meinen User-Ordner wollte ich komplett übernehmen und auf die HDD “umbiegen”. Bzw. der Home-Ordner war ja schon durch die ursprüngliche Installation des Betriebssystem auf der “alten” Festplatte vorhanden. Dass Umstellen, wo unter Mac OS X der Home-Ordner des Users liegt geht ja erfreulich einfach (Benutzerverwaltung, rechter Klick auf den betreffenden User und dann auf  ”Erweiterte Einstellungen”. Somit war dies innerhalb weniger Minuten umgestellt (vielleicht an die Neuerstellung der UUID sei hier noch verwiesen.)
Aber als ich dann den Mac ein paar Mal neu gestartet hatte, hatte ich so den Eindruck, dass ich keinen wirklichen Geschwindigkeits-Bump durch die SSD erreicht hatte. Nachdem ich etwas überlegt hatte und mir meinen Home-Ordner etwas genauer angeschaut habe (Merke, das System war ja neu installiert) hab ich bemerkt, dass unter /Users/username/Library alle Preferences vom alten System ja noch vorhanden waren und zu größten Teil auch beim Booten geladen wurden. Das war nicht wirklich schön. Ausmisten war kompliziert bzw. hätte ich ja auch wieder auf die alte Library aufgesetzt. Nach einem Gespräch mit einem Kollegen (danke, Alex) hab ich mich dazu entschlossen, dass System komplett neu zu installieren und auch die HDD zu formatieren. Da ich ein aktuelles TimeMachine-Backup hatte, konnte mir eigentlich nicht viel passieren. Gesagt, getan. Erst das OSX normal auf der SSD installiert, dann gleich im Anschluss den User-Ordner auf die HDD umgebogen und dann erst alle verfügbaren Updates für Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) installiert.
Es ist zwar die aufwendigste aller Installationsvarianten, aber auch die “Sauberste”. Jetzt, so nach einer Woche mit diesem Setup, muss ich sagen, dass ich recht zufrieden damit bin. Ich hab das “Vorgänger-OSX” mittels Migration-Wizard bestimmt schon von 4-5 Mac übernommen und auch die Software ist bestimmt schon seit vier Jahren “mitgeschleift” worden. Und so eine komplette Neuinstallation ist schon eine feine Sache. Man bekommt ein blankes, sauberes System, man lässt Programm-Balast hinter sich, von dem man meinte, dass man ihn “vielleicht irgendwann” mal wieder braucht und man räumt in diesem Zug auch mal wieder alles auf.

Abschliessend vielleicht noch kurz mein Fazit:
Wenn man über den Einbau einer SSD als System-Platte nachdenkt, dann am besten gleich einen Neubeginn, sprich Neuinstallation ins Auge fassen. Die Trennung zwischen kleinerer (und somit günstigerer) SSD für System und Programme und einer großen Festplatte für den User-Ordner und den “ganzen Rest” hat sich bewährt und als gut gezeigt. Das System läuft jetzt merklich schneller und die Programme starten wirklich flott. Jetzt, so nach einer Woche, hat man sich daran schon so gewohnt, dass man denke, wie langsam ein Mac ist, der nur von einer Festplatte die Programme startet. Ich für meinen Teil muss sagen, ich bereue die Umstellung auf die SSD keineswegs, auch wenn man bedingt durch die Neuinstallation etwas mehr Arbeit hatte.

“Articles” als Schnäppchen

Written by markus on . Posted in Allgemeines

Kurzer Hinweis auf eine iPhone-App, die ich für sehr gelungen halte und bei mir sehr oft zum Einsatz kommt.

“Articles” von von “Sophiestication Software” macht eigentlich nichts dramatischer, aber das hervorragend :-)
Die App greift einfach auf die Wikipedia zu und stellt deren Artikel in einer wirklich ansprechenden Form dar. Das wars auch schon.
Die App fürs iPhone gibt es zur Zeit für 79 Cent im iTunes-Store…also schnell zugreifen, da ich nicht weiß, wie lange diese Aktion gilt.

Graustufen Symbole für Skype

Written by markus on . Posted in Technik

Wir Mac-User habe es ja gerne schön einheitlich auf unserem Desktop und da passte er mir so gar nicht recht in den Kram, dass ich in meiner Menu-Leiste alle Symbole sehr schön in Graustufen hatte, nur das Skype strahlt mich in grün an.

Das Umkonvertieren der Original-Symbole klappt nicht wirklich, da Skype eine Checksumme bei jedem Programmstart überprüft, die dann nicht mehr stimmt, wenn sich Dateien im Paketinhalt verändert haben.

Eine relativ gute Lösung ist der Einsatz von SkypeMenuX. Diese hat nur ein offensichtliches Symbol (in der “passenden” Farbe”) und alle anderen Möglichkeiten werden im Menü eingestellt. Anschliessend nur noch in den Skype-Einstellungen das eigentliche Programm-Icon deaktivieren und gut ist. ;-)

Mac OS X: Umzug des Home-Verzeichnisses

Written by markus on . Posted in Technik

Gestern bin ich über eine Option in SnowLeopard gestolpert, die mir zum einen nicht bekannt war und zum anderen mir sehr viel Arbeit abgenommen hat.

Ich wollte mein Home-Verzeichnis auf eine andere Festplatte verschieben, da ich nicht genügend Platz auf meiner SSD hatte. Irgendwie war mir noch aus “längst vergangener Zeit” in Erinnerung, dass das “Umbiegen” des Home-Verzeichniss gar nicht so leicht zu bewerkstelligen sei und auch etwas Arbeit mit sich bringt. Nach dem ich es nicht genau wusste, hab ich mal Google gefragt und in einem Artikel hab ich gelesen, dass man nun in der Benutzerverwaltung von Mac OS X einen Rechtsklick auf den betreffenden Benutzer machen kann und man dann zu den “Erweiterten Optionen” gelangt. Und dort kann man dann auch unter anderem den neuen Pfad für das User-Verzeichnis eingeben oder auswählen. Eine schöne Sache, die mir sehr gefallen hat.

Ist das eigentlich ein Features, welche mit 10.6 Einzug genommen hat, oder gabs das vorher auch schon?

Surface Marker – Bojen-System

Written by markus on . Posted in Tauchen, Technik

Ich war am vergangenen Samstag (22. Jan.2011 / Erster Messetag) auf der BOOT2011 in Düsseldorf. Eigentlich wollte ich nicht kaufen, aber ein Bojen-System der Firma Surface Marker hat es mir dann doch angetan. Da wir im Dezember auf Tauchsafari nach Ägypten zu den “Brothers” (unser Boot ist dort die Independence II von Bluewater Safaris) fahren und ich noch keine Boje hatte, hat das wunderbar gepasst und das Konzept der Boje hat mir gefallen. Anders als bei üblichen Bojen-Systemen, die mit einer Leine oder Schnurr an die Wasseroberfläche “geschossen” werden, nutzt dieses System ein ca. 2 cm breites Band – ähnlich einem Zurrkurt, nur leichter. Hat man bei der Boje mit “Schnurr” das Problem, dass man sich bei den Vorbereitungen (Deko-Stopp) gern mal im dieser Leine verfängt, so wird das Band bei “meiner” Boje mit einem “Gummiband” (zusammen)gehalten. Wenn man es wie in dem  Anleitungsvideo von der Webseite hinbekommt, dann sollte dies eine recht “saubere” Lösung sein.

Eine kleine Bilder-Galerie von unserem BOOT Besuch findet ihr auf den Webseiten der TSV Mainburg Tauchsportabteilung.

Alfred find ich gut :-)

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

Alfred-App.jpg

Ich hör schon seit längerem von einer Mac-App names “Alfred” und konnte mir eigentlich so richtig vorstellen, für was ich so einen App-Launcher hätte brauchen können. Aber irgend wann in der vergangenen Woche wollte ich das Programm doch mal ausprobieren und hab es bei mir installiert. Und ich muss sagen, ich was von Alfred sehr positiv überrascht. Vielleicht leicht es auch daran, dass mein Schwiegervater und mein Schwager den gleichen Namen mit sich rumtragen…ich weiß es nicht.

Ich für meinen Teil hab aber festgestellt, dass ich Spotlight vorwiegen zum Suchen und Starten von Anwendungen verwende und relativ selten zum Suchen und Finden von Dokumenten oder Mail oder ähnlichem. Seit ich nun “den Alfred” bei mir installiert habe, nutze ich diesen recht intensiv.

Das einzige, was noch meinen flüssigen “Arbeitsablauf” gestört hat, was das Alfred auf der Tastenbelegung ALT+Space lag und Spotlight standardmässig auf CMD+Space. Und über die Jahre hinweg, haben sich meine Fingermuskeln so an diesen CMD-Space-Klick gewohnt, dass ich mich immer selbst geärgert habe, dass wenn ich Alfred benutzen wollte, wieder das Spotlight aufgerufen habe. Mir hat dann Alfred so gut gefallen und ich wollte es forcieren, dass ich es benutze, so dass ich kurzerhand die Shortcuts für diese zwei Anwendungen in den System- bzw. Programmeinstellungen umgedreht habe, so dass nun bei einem CMD+Space-Drücken Alfred sich melden. Sollte ich doch das Spotlight benötigen, so ist das nur eine Taste weiter auf ALT+Space. Und “by the way” auf CTRL+Space, also noch eine Taste weiter, habe ich mir die Schnelleingabe von Things gelegt. Ein “Get Things Done” Anwendung, die ich nun auch seit einigen Tagen ausprobiere und die mir bislang beim Organisieren meines Lebens sehr behilflich ist. :-)

Nachtrag:
Es gibt zur Zeit ein in der Betaphase befindliches “Bonuspack”, weiches noch weitere Möglichkeiten im Alfred freischaltet. das Bonuspack kostet 12 Pfund, was dann in etwas 14 EUR sein dürfen. Mit dieser Softwareerweiterung hat man dann die Möglichkeit, dass man Alfred auch als “normale Suche” verwendet. Dann aber auch noch mit der Möglichkeit gleich etwas mit der gefundenen Datei zu machen. Wie zum Beispiel diese zu mailen, zu kopieren usw… Wenn man diese Funktion nutzen möchte, so muss man den Begriff “find” seiner Anfrage voraus stellen.

Stellt man ein “‘” voraus, so kann man die gefundene Datei gleich öffnen lassen. Wählt man in der “Ergebnissliste” eine Datei aus und drückt dann die Taste “CTRL” so erhält man eine Übersicht an Optionen, was man mit dieser Datei alles machen kann. Ich glaube in dem Video auf der Webseite wird von der TAB-Taste gesprochen…

Ebenfalls, aber für mich weniger interessant, ist die Variante, dass man in das Suchfeld den Begriff “email” eingibt und dann von dort aus gleich an einen Kontakt aus dem Adressbuch eine Nachricht senden könnte.