RDP (BootCamp) auf Windows Server mit falscher Sprache

Written by markus on . Posted in Technik

Aus gegebenen Anlas möchte ich hier mal auf einen Umstand hinweisen, der mich heute ziemlich lange beschäftigt hat und nur doch den Tipp eines Arbeitskollegen (Danke, Badde) behoben werden konnte.

Wir hatten das Phänomen, dass wenn wir uns von einem Windows 7 auf einen Microsoft Server 2003 angemeldet haben, immer als Standard-Sprache Englisch eingestellt war. Sowohl auf der Client-, als auch auf der Server-Seite war Deutsch als Default-Sprache eingestellt. Wir sind dann drauf gekommen, dass das Problem anscheinend nur bei Windows 7 Installationen auftritt, die mittels BootCamp auf einem Mac installiert sind. Nach ziemlich langem Probieren und Suchen im Internet, haben wir dann die Lösung doch noch gefunden. Am Server kann man in der Registry einen einen Eintrag hinzufügen, mit dem er die Sprache des Clients ignoriert und anschliessend war das Problem behoben. Zumindest in unserem Fall.

Der Eintrag sollte wie folgt aussehen: (also am Server eintragen!)

Unter:
[HKEY_LOCAL_MACHINE][SYSTEM][CurrentControlSet][Control][Keyboard Layout]

Folgenden Key hinzufügen:
“IgnoreRemoteKeyboardLayout=1″

Dann den Server einmal durchstarten und schon sollten bei den RDP-Verbindungen wieder Deutsch als Standard-Tastaturlayout kommen. ;-)

Youtube Video Download unter Mac OS X 10.7 (Lion)

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik, Videos

Ich hab in einem älteren Blog-Post von mir (vom April 2011) beschrieben, wie man unter Leopard/Snow Leopard (Mac OS X 10.5 & 10.6) Youtube Videos mit “Bordmitteln” downloaden kann.

Dieser beschriebene Weg (Safari > Aktivitätsanzeige) funktioniert aber leider unter Lion nicht mehr. Wahrscheinlich ist ein Safari Update daran schuld. Ich hab nun einen einigermassen gangbaren Weg gefunden, wie es auch unter 10.7 machbar ist. Leider klappt es nicht mit Bordmitteln alleine, man benötigt eine kostenlose Zusatz-Software dafür. Diese nennt sich: “Youtube Downloader HD für Mac” und ist von Enolsoft. Der Link dazu wäre: http://www.enolsoft.com/blog/tips-to-downloading-u-tube-hd-videos-on-mac-os-x-lion/
Man lädt sich die Software runter, entpackt das DMG und startet die Software. Anschliessend braucht man nur die Film-URL in die App kopieren und schon wieder das Video runtergelassen. :-)
Anschliessend kann man noch den runter geladenen Flash-Film z.B. in die Software EVOM (Freeware) laden und dort die Datei konvertieren. Auch ist es dort machbar, nur das Audio zu exportieren. ;-)

 

 

Was für einen Marke…

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

… und zwar für eine “Breifmarke”. ;-)
Aber alles der Reihe nach. Hin und wieder komme ich nicht umher, dass ich einen Brief oder ein Paket verschicken muss. So altmodisch und lästig das auch sein mag, aber manche Leute erreicht man nur auf dem Postweg. Nun ist es schon immer ein Umstand gewesen, dass man einen Brief schreibt. Weniger das Schreiben macht die Sache umständlich und passt so gar nicht in den täglichen Ablauf, als das Schauen, das der Brief eine schöne Form hat, das ein (passendes) Kuvert gefunden wird und schlussendlich, dass man eine Briefmarke zu Hand hat.
Letzteres “Problem” konnte ich nun mit dem Internetdienst der Deutschen Post “Internetmarke” lösten. Dort  kann man sich registrieren, Guthaben aufladen (mind. 10 EURO) und dann die “Breifmarken” bestellen, die man braucht und anschliessend ausdrucken und auf den Umschlag kleben. Eine tolle Sache für einen wie mich, der alle “heillige Zeit” mal einen Brief versenden möchte. ;-)

rsync löst arrsync ab

Written by admin on . Posted in Allgemeines, Technik

Wollte heute mal wieder ein Backup meiner Fotos, die auf einem kleinen NAS liegen, machen. Bislang verwendete ich für diesen Zweck die Mac-App “arrsync”, was auch die letzten Jahre wunderbar funktioniert hat. Doch heute musste ich feststellen, dass das Backup mit arrsync auf eine ext. USB HD nicht mehr klappen wollte. Grund relativ unbekannt, da das LOG-File auch nicht wirklich auskunftsfreudig war. Drum hab ich mal geschaut, ob es vielleicht ein Update fürs arrsync unter Lion gibt, aber ich musste feststellen, dass ich die aktuellste Version im Einsatz hatte. Alternativen habe ich auch keine wirklich guten gefunden. Ok, ich hab auch nicht wirklich lange gesucht ;-)

Mir ist dann eingefallen, dass es ja auch noch den Terminal-Befehl rsync gibt und ich wollte mal testen, ob ich ein Backup nicht auch damit zustande bringen würde. Und ich musste feststellen, dass das einfacher ging, als erst erwartet. Hat man doch immer so eine gewisse Abneigung gegen Kommandozeilenbefehle, wenn es auch eine GUI-App dafür gibt. ;-)
Also kurz in die MAN-Page des Befehls geschaut und ein paar Optionen rausgesucht und los gings mit testen. Vielleicht noch mal kurz, was ich machen wollte. Auf einem NAS mit der Freigabe “Fotos” liegen meine Bilder, die ich auf eine ext. Festplatte namens “LACIE” sichern wollte. Den Befehl, den ich dafür nun verwende, schaut so aus:

rsync -rvz /Volumes/Fotos/ /Volumes/LACIE/

Ich weiß nicht, ob dies der Weisheit letzter Schluss ist, aber so wie es gerade aussieht (Backup läuft noch), mach der Befehl, dass was ich will. ;-)
Sollte jemand noch Tipps für mich haben, dann immer her damit.

Ach ja, was ich noch erwähnen wollte, waren die Befehls-Optionen, die ich eingebaut habe:

  • “r” für rekursiv, also alle Unterverzeichnisse mitnehmen
  • “v” für verbose, damit man sieht, was gerade gemacht wird
  • “z” für Komprimierung während des Datentransfers

Hat das erste Buckup funktioniert, dann könnte man bei den folgenden Datensicherungsläufen noch die Option “u” (=Update) hinzufügen. Damit wird vergleichen, ob am “Ziel” bereits die Datei vorhanden ist und diese wird nicht kopiert, wenn sie ein neueres Datum als die Quell-Datei hat.  Sollten die Ziel- und die Quell-Datei das gleiche Änderungs-Datum haben, dann wird die Datei nicht kopiert, es sei denn, die Dateigröße ist unterschiedlich.

  • “u” für Update bzw. schauen, ob die Datei schon vorhanden ist

Wenn dies alles berücksichtigt wird, dann sollte der zu verwendende Befehl wie folgt aussehen:

rsync -rvuz /Volumes/Fotos/ /Volumes/LACIE/

FFW Jugendausflug 2011 – Bilder online

Written by markus on . Posted in Technik

Am vergangenen Samstag war die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Obereulenbach anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens in St. Englmar “unterwegs”. Der Tagesausflug führte die Teilnehmer zum Wald Wipfel Weg, am die Sommerrodelbahn und zum Bull Cart fahren. Die Fotos zum Ausflug findet ihr hier:
http://www.ostermeier.net/wordpress/ausflugsbilder/?album=2&gallery=26

Inaktives Java-PlugIn in Safari unter Lion aktivieren

Written by markus on . Posted in Technik

Vor kurzem ist mir aufgefallen, dass z.B. das Java Plugin bei mir im aktuellen Safari unter Lion (Mac OS X 10.7) auf “inaktiv” stand, wenn ich eine Seite ansurfte, die diese Erweiterung brauchte. Leider konnte ich auf die Schnelle keine Einstellung in den Safari-Optionen finden, mit denen man das PlugIn aktivieren könnte. Über Google hab ich dann heraus gefunden, dass man (derzeit) ein reaktivieren nur über die Kommandozeile (Terminal) durchführen kann. Dazu gibt man folgenden Befehl dort ein:

/Applications/Utilities/Java\ Preferences.app/Contents/MacOS/Java\ Preferences

Dieser aktiviert die Java-Preferences und dort kann man das PlugIn wieder einschalten . Siehe nächster Screenshot.

Man kann auch in Spotlight (oder einem anderen App-Launcher wie z.B. bei mir in “Alfred”) nach Java-Einstellungen suchen und kommt dann auch wieder dort hin.

 

Banking-Software für den Mac

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

Nachdem iOutBank fürs iPhone schon seit einiger Zeit bekannt und mein (mobiles) Online-Bankingprogramm der ersten Wahl ist, gibt es nun seit vergangener Woche das Programm auch für den Mac, bzw. korrekter für OS X. Beziehen kann man die Software über den Mac AppStore zum Preis von 29,99 EUR. Der Funktionsumfang ist noch sehr übersichtlich, soll sich aber laut einer “Roadmap” mit den nächsten Updates erweitern. Leider konnte ich die Software noch nicht selber testen, aber ich bin voller Hoffnung, dass sich die Software auch auf dem Mac durchsetzen könnte, da sie auf dem iPhone wirklich grandios funktioniert.

Tabaluga und der Kopierschutz

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

Nein, es handelt sich bei der Überschrift nicht um ein neues Spiel aus dem Hause Atari, sondern eher um einen Erfahrungsbericht mit einem alten Spiel, welches ich unter Windows 7 zum laufen bringen sollte. Aber erst mal alles der Reihe nach…

Atari hat (glaube ich) im Jahr 2004 (da war noch Windows XP angesagt) ein PC-Spiel über Peter Maffay´s Musicalhelden Tabaluga heraus gebracht (Tabaluga – Grünland in Gefahr). Bekannte von uns haben sich das Spiel gekauft und nun sind auch unsere Kinder in dem Alter, in dem sie ersten Kontakt mit Computerspielen haben sollen/können. Da ihnen das Spiel von unseren Bekannten schon bekannt war, lag es nahe, dass wir uns das Tabaluga-Spiel ausleihen und bei uns laufen lassen. Doch so einfach gestaltete sich das nun auch wieder nicht. Bei dem einem PC (Win XP Pro.) war die Grafikkarte zu gering. Und auf dem anderen Rechner (Win 7) kam immer eine Fehlermeldung, dass man zum Ausführen nicht die nötigen Benutzerrechte habe. Auf dem aktuelleren Windows 7 PC hab ich dann einiges ausprobiert, ob ich nicht das Spiel irgendwie zum Laufen bringen könnte. Angefangen mit “Ausführen als Administrator”, über Kompatibilätsmodus (so laufen lassen, als wäre es unter Win Xp SP3), bis hin zu der Installation aller verfügbarer Windows-Updates. Leider hat alles nichts gebracht und das Spiel lies sich nicht starten. Beim Starten von Win7 wurde immer ein Hinweis gebracht, dass ein installierter Treiber wegen Kompatibilitätsproblemen deaktiviert wurde. Wenn man in der Richtung weiter nachforschte, zeigte sich, dass der betroffene Treiber “Tages Protection” hiess und wenn man danach in Google sucht, erfährt man, dass es sich um eine Kopierschutz-Software für CDs handelte. Wenn man dann noch etwas weiter sucht, dann kommt man darauf, dass die Software Probleme mit Windows 7 hat und dass der Hersteller (http://www.tagesprotection.com/) eine angepasste Version für das aktuelle OS zur Verfügung bzw. zum Download bereitstellt. Wenn man diversen Foren-Einträgen Glauben schenken darf, so ist dies anscheinend relativ spät erfolgt, da die “Empörungseinträge” deutlich in der Überzahl waren. Wenn man jedoch den Win7-tauglichen Treiber runterläd und installiert, dann lässt ich die Atari-Software starten und benutzen. ;-)

Den passenden Treiber findet man auf der Hersteller-Webseite http://www.tagesprotection.com/  unter dem Punkt “Drives”. Dort gibt es dann auch eine 32 bzw. 64 Bit Variante davon.