Neue Modul-Position in Yoothemes-Themes WordPress einbauen

Written by markus on . Posted in Mac OS X, Technik, Wordpress

Hab mich in der letzten Zeit wieder etwas mehr mit WordPress, oder genauer gesagt, mit Layouts/Themes von Yoothemes.com befasst und auseinander gesetzt. Bei den Standard-Themes sind mir ab und zu die Module in die man Widgets ablegen kann zu wenig. Nachfolgend eine frei übersetzte Anleitung, wie man sich selbst weitere Modul dazu programmieren kann.

  1. In die Datei “template.xml” muss die neue Position eingetragen werden. Wir nennen diese jetzt mal “top-c”.Die XML-Datei befindet sich unter WordPress in: wp-content/themes/theme_name.
  2. Als nächstes legen wir die Module-Layout-Optionen für die neue Modul-Position fest. Dazu benötigen wir die Datei config.xml, die ebenfalls im Theme-Root-Verzeichnis zu finden ist. 
  3. Nun wollen wir die neue Position des Moduls im Main-Template hinzufügen.Wir öffnen die Datei layouts/template.php. Am besten kopiert man sich den Code erstmal von einem bestehenden Modul, z.B. “top-b”.
  4. Als nächstes legen wir einen Standard-Style für die neue Modul-Position fest. dies geschieht über die Datei layouts/modul.php. Am besten erst einmal wieder den Code von “top-b” kopieren.
  5. Als Letztes müssen wir noch die Modul-Höhe anpassen. die passiert in der Datei js/template.js. Suche dort nach einem bereits bestehenden “matchHeight()” Eintrag und kopiere diesen.  

Die Original-Anleitung findet man unter: 
http://www.yootheme.com/themes/documentation/customizing/create-a-new-module-position

Nachfolgend noch ein paar Screenshots dazu:

Google Kalender mit den iPhone abonnieren

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Mac OS X, Mobilfunk, Technik

Ich hab einige Kalender bei Google und wollte nun auch die “Unterkalender” dort im iPhone haben. Nach einigem experimentieren und so manchen Rückschlag habe ich einen Weg gefunden, der so erfreulich einfach ist, das es Freude macht.

  • Man meldet sich bei Google an.
  • Gaaaanz Oben recht im Bildschirm befindet sich ein “Zahnrat”, mit dem man in die Kalendereinstellungen kommt.
  • dann auf den “Reiter” KALENDER (ok, ist kein wirklicher Reiter, aber ihr wisst, was gemeint ist.)
  • Dann den Kalender aussuchen, den ihr abonnieren und somit am iPhone haben möchtet.
  • Bei den “Kalenderdetails” gibt es dann “Kalenderadressen”
  • dort schickt ihr euch die “iCal” Kalenderadresse am besten per Mail aufs iPhone.
  • Auf diese URL “klickt” (tippt) ihr dann im Mailprogramm an iPhone und schon werdet ihr gefragt, ob ihr diesen Kalender abonnieren möchtet. 
  • Toll nicht ;-)

Software-Tipp: CleanMyMac

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Mac OS X, Technik

Seit ca. einem Jahr hab ich in meinem MacBook Pro 13.3″ als “Systemplatte” eine SSD verbaut. Da diese Laufwerke damals (und auch heute) nicht zu den günstigsten gehören, hab ich mir damals nur eine SSD mit 64 GB gekauft. Tendenziell geht mir dort immer gerne der Speicher aus und ich bin am Suchen wo ich denn wieder was löschen könnte. 

Nun bin ich über das Programm “CleanMyMac” von MacPaw gestolpert und muss sagen, dass nimmt mir diese Freischaufler-Arbeit recht schön ab. Das Programm durchsucht die “Festplatte” nach unnützen oder übrigen Dateien und schlägt diese im Anschluss zum Löschen vor. Als ich CleanMyMac das erste Mal laufen ließ, fand es tatsächlich ca. 1,6 GB an Daten, die nicht mehr benötigt würden. Und bei 64 GB ist man um jedes freie GB froh. Ich lasser das Programm nun so einmal in der Woche laufen und es werden immer wieder Daten gefunden, die man nicht wirklich braucht. Klar, sind es jetzt nicht mehr so viele, aber doch einige MB sind schon dabei. 

Ich möchte diese Programm jedem ans Herzen legen, dass seinen Mac “sauber” halten möchte aus welchen Gründen auch immer. Bei mir was es eher aus der Not heraus geborgen, da die SSD eigentlich zu klein ist. Aber mit dieser Software bin ich mir zumindest sicher, dass ich nicht irgendwelchen Daten-Ballast mit mir rumschleppe, der mir die SSD zumüllt.

Ach ja, noch schnell ein paar Info:
Das Programm gibt es als kostenlosen Test-Download, dessen Einschränkung darin besteht, dass er max. 500 MB der gefundenen Dateien löschen kann. Gefällt einem das Programm, so kann man diese für ca. 15 EURO in einer 6 Monatsversion bzw. für ca. 30 EURO in einer “Lifetime”-Variante hier kaufen.  Zur Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass es auch noch eine Double- und eine Family-Version gibt, welche dann ca. 50 bzw. 75 EURO kosten.

Yoothemes.Com: Widgetkit 1.0 released

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Mac OS X, Technik, Wordpress

Ich hab an der einen oder anderen Stelle in diesem Blog bestimmt schon den (WordPress / Joomla) Themes-Anbieter Yoothemes.Com erwähnt. Von ihm hat mich nun eine Mail erreicht, dass er seine Widget-Sammlung “Widgetkit” in der Version 1.0 veröffentlicht hat. Voraus schicken möchte ich, dass man bei Yoothemes eine Mitgliedschaft abschliessen muss, damit man deren Themes und sonstige Tools verwenden darf. Folgende WordPress/Joomla-Memberships gibt es:

  • “Basic” für 39,00EUR und  3 Monate Mitgliedschaft und einer URL
  • “Standard” für 79,00 EUR und 12 Monate Mitgliedschaft und drei URLs
  • “Developer” für 249,00 EUR und 12 Monaten Mitgliedschaft und unbegrenzten URL´s

Das zuvor schon kurz erwähnte “Widgetkit” ist eine Sammlung von nützlichen und optisch sehr ansprechend gemachten Zusatz-Programmen für WordPress bzw. Joomla. Im Detail beinhaltet die Sammlung:

  • Slideshow
  • Gallery
  • Slideset
  • Accordion
  • Map
  • Lightbox
  • Spotlight
  • Media Player
  • Twitter

Ich selber setze schon länger die (WordPress) Themes von Yoothemes ein und mir gefallen diese optisch sehr gut und auch die “Benutzer” macht viel Spaß. Das Widgetkit selbst hab ich auch auf dieser Seite installiert, aber nehme es relativ selten her, weil (so finde ich) es für einen klassischen Blog nicht so passend ist. Für anderen Seiten hingegen, die eher statisch aufgebaut sind, findet ich es eine klasse Erweiterung, mit der man so manchen Eye-Catcher setzen kann. ;-)  

Kein Zwangs-Neustart nach Windows-Updates

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Merkhilfen, Technik

Ok, ich weiß, Windows XP ist nicht mehr ganz Stand der Dinge, aber ich selber habe noch einen PC mit diesem Betriebssystem. Und den PC lass ich auch weiterlaufen, solange bis er das Zeitliche segnet. Hab heute Einladungskarten gestaltet und ausgedruckt und dafür sollte der Rechner einige Stunden durchlaufen. Nun hatte ich aber das Problem, dass es neue Windows-Updates gab und diese auch automatisch installiert wurden. Daraufhin wollte der PC sich aber immer automatisch neu starten. So im Intervall von 10-15 Minuten kam die Meldung, ob der Rechner selbstständig einen Reboot durchführen dürfe. Auf diese Meldung musste ich warten und auch “Später neustarten” klicken. Damit mir dies in Zukunft nicht mehr passiert, kann man die Zeit bis zu einem automatischen Neustart in dem Gruppenrichtlinien-Editor einstellen. Und zwar so:

  • Start / Ausführen (oder <Win>-<R>), gpedit.msc eingeben und mit <Enter> bestätigen
  • In der linken Navigation zu folgendem Verzeichnis navigieren: Richtlinien für Lokaler Computer > Computerconfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Windows Update
  • Erneut zu einem Neustart für geplante Installationen auffordern” doppelklicken
  • Die Standard-Einstellung von Windows XP ist “Nicht konfiguriert”, hier kann man nun z.B. folgendes einstellen, damit die Meldung anstatt alle 10 Minuten nur noch alle 5 Stunden erscheint:

DNS-OK.de – Nameserverüberprüfung

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Mac OS X, Technik

Ich weiß nicht, ob ich die Vorgeschichte richtig mitbekommen habe, aber es ging meines Wissens darum, dass im November 2011 das FBI in den USA eine Hackergruppe ausgehoben hat, die mit Hilfe eines Trojaners sehr viele Rechner unter ihre Kontrolle gebracht haben. Dazu wurden Änderungen an der DNS-Konfiguration vorgenommen, so dass Anfragen nicht mehr an den ursprünglichen, meinst von Provider zugewiesenen, DNS Server geschickt und bearbeitet wurden, sondern von dem vermeintlichen Hacker-DNS-Server.
Die Hacker gibt es nicht mehr, aber das FBI hat erkannt, dass sie die DNS-Server weiterbereiten müssen, da sonst 10.000te von Internetnutzern (in Deutschland sollen 33.000 Rechner davon täglich betroffen sein) keine Verbindung mehr zum Internet bzw. ihren Mails hätten. Nun gibt es aber ein Enddatum (irgendwann im März 2012), an dem diese Hacker-DNS-Server vom FBI abgeschaltet werden. Daraufhin hat das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), das Bundeskriminalamt und die Telekom die Webseite www.dns-ok.de ins Leben gerufen, mit der User überprüfen können, ob ihre DNS Konfig manipuliert wurde oder in Ordnung ist. Kurz gesagt bedeutet ein “grüner Balken”, dass als passt und ein “roter Balken”, dass die DNS-Einstellungen verändert wurden. Sollte die rote Warnmeldung erscheinen, so werden dort auch Lösungen für das Problem für Windows- und Mac-Systeme vorgeschlagen. Also einfach mal drauf schauen und sich überraschen lassen, welche Farbe angezeigt wird.