Alfred find ich gut :-)

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

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Ich hör schon seit längerem von einer Mac-App names “Alfred” und konnte mir eigentlich so richtig vorstellen, für was ich so einen App-Launcher hätte brauchen können. Aber irgend wann in der vergangenen Woche wollte ich das Programm doch mal ausprobieren und hab es bei mir installiert. Und ich muss sagen, ich was von Alfred sehr positiv überrascht. Vielleicht leicht es auch daran, dass mein Schwiegervater und mein Schwager den gleichen Namen mit sich rumtragen…ich weiß es nicht.

Ich für meinen Teil hab aber festgestellt, dass ich Spotlight vorwiegen zum Suchen und Starten von Anwendungen verwende und relativ selten zum Suchen und Finden von Dokumenten oder Mail oder ähnlichem. Seit ich nun “den Alfred” bei mir installiert habe, nutze ich diesen recht intensiv.

Das einzige, was noch meinen flüssigen “Arbeitsablauf” gestört hat, was das Alfred auf der Tastenbelegung ALT+Space lag und Spotlight standardmässig auf CMD+Space. Und über die Jahre hinweg, haben sich meine Fingermuskeln so an diesen CMD-Space-Klick gewohnt, dass ich mich immer selbst geärgert habe, dass wenn ich Alfred benutzen wollte, wieder das Spotlight aufgerufen habe. Mir hat dann Alfred so gut gefallen und ich wollte es forcieren, dass ich es benutze, so dass ich kurzerhand die Shortcuts für diese zwei Anwendungen in den System- bzw. Programmeinstellungen umgedreht habe, so dass nun bei einem CMD+Space-Drücken Alfred sich melden. Sollte ich doch das Spotlight benötigen, so ist das nur eine Taste weiter auf ALT+Space. Und “by the way” auf CTRL+Space, also noch eine Taste weiter, habe ich mir die Schnelleingabe von Things gelegt. Ein “Get Things Done” Anwendung, die ich nun auch seit einigen Tagen ausprobiere und die mir bislang beim Organisieren meines Lebens sehr behilflich ist. :-)

Nachtrag:
Es gibt zur Zeit ein in der Betaphase befindliches “Bonuspack”, weiches noch weitere Möglichkeiten im Alfred freischaltet. das Bonuspack kostet 12 Pfund, was dann in etwas 14 EUR sein dürfen. Mit dieser Softwareerweiterung hat man dann die Möglichkeit, dass man Alfred auch als “normale Suche” verwendet. Dann aber auch noch mit der Möglichkeit gleich etwas mit der gefundenen Datei zu machen. Wie zum Beispiel diese zu mailen, zu kopieren usw… Wenn man diese Funktion nutzen möchte, so muss man den Begriff “find” seiner Anfrage voraus stellen.

Stellt man ein “‘” voraus, so kann man die gefundene Datei gleich öffnen lassen. Wählt man in der “Ergebnissliste” eine Datei aus und drückt dann die Taste “CTRL” so erhält man eine Übersicht an Optionen, was man mit dieser Datei alles machen kann. Ich glaube in dem Video auf der Webseite wird von der TAB-Taste gesprochen…

Ebenfalls, aber für mich weniger interessant, ist die Variante, dass man in das Suchfeld den Begriff “email” eingibt und dann von dort aus gleich an einen Kontakt aus dem Adressbuch eine Nachricht senden könnte.

 

 

Squid-Proxy am Mac OS X Server

Written by markus on . Posted in Technik

Ein Mac Server Betriebssystem hat in seinen Tiefen den mächtigen und altehrwürdigen Squid-Proxy schon mit dabei. Ich hätte letztens den Fall, dass ich einen Proxy gebraucht habe, der URL-Filtering macht. Ein Mac-Server war am Standort vorhanden, so dass es nahe lag, dass man sich mal mit dem Squid auseinander setzt und schaut, was man manchen muss, damit dieser die Filtering-Funktionalität zur Verfügung stellt.

Diese Anleitung richtet sich eher an den versierten Mac User / Administrator, weniger an den Linux-Guru, letzterer wird wahrscheinlich über dieser Anleitung lachen, wenn er sie denn überhaupt liest.

Ein guter Anfang ist, dass man sich das Programm Squidman holt. Dieses kümmert sich darum, dass der Squid-Dienst gestartet und gestoppt werden kann und das ganze mit einer GUI, was den Einstieg schon mal erleichtert.

Nun muss man den Squid noch sagen, dass er URL Filtering betrieben soll. Dies erledigt man am besten auch über den Squidman, Unter “Preferences” > “Template” kommt man an die Standard-Konfigurationsdatei (squid.conf) und dann dort auch gleich Anpassungen vornehmen. Folgende Einträge benötigt man:

— Begin —

# ACL Blocked URL by Markus Ostermeier

# Verweis auf eine lokale Datei, in der die geblockten URLs stehen

acl ban dstdomain “/etc/blocked_urls.txt”

# jetzt verbieten, dass die in der Datei enthaltenen URL

# angezeigt werden dürfen

http_access deny ban

# erlauben, dass alle anderen URLs angezeigt werden dürfen

http_access allow all

# ACL Blocked URL by Markus Ostermeier# Verweis auf eine lokale Datei, in der die geblockten URLs stehenacl ban dstdomain “/etc/blocked_urls.txt”
# jetzt verbieten, dass die in der Datei enthaltenen URL# angezeigt werden dürfenhttp_access deny ban
# erlauben, dass alle anderen URLs angezeigt werden dürfenhttp_access allow all

— End —

Der Einfachheit habe ich mal die Zeilen aus meiner Konfig kopiert, da die Kommentarzeilen die Bedeutung der einzelnen Einträge recht passend erklären. :-)

Zusätzlich zu diesen Einträgen in der Config-Datei muss dann noch eine Text-Datei (in unserem Fall in /etc mit dem Namen blocked_urls.txt) angelegt werden, in der dann einfach die Domain, die nicht erreichbar ein sollen, eingetragen werden. Einfach eine Domain pro Zeile.

Das war´s dann im Großen und Ganzen auch schon mit der Konfiguration. Bin dann allerdings bei der Durchsicht der Log-Files darauf gekommen, dass der Squid in den Grundeinstellungen das UNIX-Zeitformat verwendet und ich dieses nicht wirklich lesen oder interpretieren kann. Nach einigem googlen hab ich dann noch den richtigen Eintrag für die Konfig (squid.conf) gefunden und diesen möchte ich euch nicht vorenthalten. ;-)

# Eintrag für verfünftiges Zeitormat in den Logfiles, 14.1.2001 Markus Ostermeier
emulate_httpd_log on

Die Logfiles selbst kann man auch sehr komfortabel über den Squidman (Tools) erreichen. Nachfolgend noch eine Beispielzeile aus den Logdateien:

192.168.1.188 – – [14/Jan/2011:14:06:06 +0100] “GET http://extensions.geckozone.org/updates/Minimeter-skynet.rdf HTTP/1.1″ 200 1466 TCP_MISS:DIRECT

(Basteln) Holz-Feuerwehrauto “TSF”

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Feuerwehr, Heimwerken, Privates, Technik

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Feuerwehrauto nach dem Vorbild eines Mercedes TSF

Auch für dieses Jahr hatte ich den wilden Gedanken, ich könnte meinen Kindern was selbst gebasteltes aus Holz schenken und meine Wahl viel auf ein Holz-Feuerwehrauto nach dem Vorbild unseres Obereulenbacher TSF.

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Fräsen der V-Nut mit der Oberfräse

Aber alles der Reihe nach…fangen wir mal mit den Reifen/Rädern an. Diese, dass weiß ich mittlerweile schon von anderen Sachen, die ich gebastelt habe, machen gleich zu beginn und auch überhaupt relativ viel Arbeit. Nachdem ich vor hatte, dass ich vier Stück von den Feuerwehrautos bauen wollte, brauchte ich schon mal mindestens 16 Räder. Wenn man dann noch ein paar zum Einstellen der Maschinen und auf Reserve dazu tut, dann ist man schnell mal bei 20 Reifen, die man herrichten darf.

Ich hab mir für den Holzlastwagen eine Lochsäge mit einem “passenden” Durchmesser gekauft (ca. 55 mm) und hab die Größe, sprich den Maßstab, des Feuerwehrhautos an diese Rädervorgabe angepasst. Als erstes hab ich aus einer 18mm Fichten/Kiefer-Holzplatte vom Baumarkt die Räder ausgesägt. Am besten macht man dies von zwei Seiten, weil dann die Gefahr relativ gering ist, dass eine Seite ausreist. Man hat zwar dann in der “Mitte” der Reifen einen kleinen Grad, aber der lässt sich mit einem normalen Bandschleifer leicht entfernen.

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Kantenbrechen mit dem gleichen Werkzeug

Als nächstes kommt die V-Nut, die quasi “Felge und Reifen” andeuten soll. Diese Fräsung macht man am besten mit einer Oberfräse und einem kleinen Radius-Fräs-Hilfsmittel, dass ich mir selbst gebaut habe und nun schon einige Male zum Einsatz kam. Dabei handelt es sich im eine Metallplatte, in der ich (ziemlich am Rand) ein Gewinde geschnitten habe, in der eine Gewindestange (Schraube) mit den ungefähren Durchmessers des Bohrers der Lochfräse(ca. 6 mm) eingeschraubt wird. Dieses “Tool” kann man dann am Oberfräsentisch befestigen (einfach mit Schraubzwingen) und so den Abstand zum Fräser einstellen. Das funktioniert in der Praxis erstaunlich gut. ;-)
Nach der Nut auf einer Seite der Reifen, kann man mit der selben Tool und dem gleichen Prinzip die Fräse so einstellen, dass man die Kanten der Reifen beidseitig mit dem V-Fräser nimmt. Dann wären eigentlich die Räder eigentlich schon fertig, man muss dann nur noch etwas Zeit in das Schleifen investierten.

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...die fertig ausgeschnittenen Seitenteile.

Karosserie:
So, nun geht es an die Karosserie des Feuerwehrautos. Auch hier diente als Basis das gute 18mm Leimholz aus dem Baumarkt, welche ich dann auch ca. 11-12mm runter gehobelt habe, damit das ganze Fahrzeug nicht so wuchtig wirkt und auch nicht so schwer ist.
Die Kontur hab ich von einem Foto, welches ich irgendwann mal geschossen habe. Der Maßstab ergibt sich hauptsächlich aus der Größe der Reifen bzw. dem Durchmesser der vorhandenen Lochsäge. Ich hab den Umriss von Papier auf das Holz übertragen und dann das erste Muster mit der Bandsäge ausgeschnitten. Anschliessend hab ich von diesem Muster die anderen Seitenteile der Karosse übertragen. Erst im zweiten Schritt hab ich die “Radkästen” ausgesägt, da ich zur Kontrolle die Reifen hinhalten wollte, damit ich die Ausschnitte nicht zu groß mache.

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Seitenteil sowie aufgezeichnet auf der Grundplatte.

Die fertig ausgesägten Karosserieteile mussten an den Kanten noch geschliffen werden, da sie dort noch sägerauh waren. Da ich doch acht so Seitenteile hatte, wollte ich mir die Arbeit vereinfachen und wollte meine Bandsäge als Bandschleifmaschine umbauen. Dazu hab ich mir ein 2cm breites Schleifpapier in der Länge des Bandsägeblattes hergerichtet und in die Maschine eingespannt. Das Ganze hätte prinzipiell sehr gut funktioniert, doch die Klebestelle des Schleifpapiers hielt nicht richtig, so dass die Schleifpapier-Schlaufe immer auseinander ging. Hab da leider bislang noch keine gute Lösung gefunden, so dass ich die Kanten größtenteils mir der Hand schleifen musste.

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Ausschnitt für die Räder.

Grund- bzw. Bodenplatte:
Die Bodenplatte hab ich jetzt mal aus 18mm Leimholz gelassen, weil dort die Seitenteile und die Achshalterung befestig werden. Und da schadet es nicht, wenn man hier etwas mehr “Dicke” zur Verfügung hat. :-) Bei dieser Holzplatte hab ich dann nur 4 Ausschnitte für die Räder gemacht, damit diese nicht soweit über die Seitenteile der Karosserie hervorschauen. Die Räder sind aus 18 mm und die Seitenteile aus ca. 12 mm Holz, so dass ich den Ausschnitt ca. 5-6mm tief gemacht habe. Das funktionierte bei mir mit der Tischkreissäge recht gut.

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Seitenteil und Grundplatte mit Klammern und Leim verbunden.

Zusammenbau:
Anschliessend geht es schon langsam an das Zusammenbauen der einzelnen Teile. Angefangen hab ich mit den Achsen und Rädern. Die dafür benötigen Dübelstanden hab ich mir schon mal auf die ungefähre Länge hergeschnitten. Aus jahrelanger Erfahrung hat sich bewährt, dass man bei den Achsen gleich zwei dünne Beilagscheiben einfügt. Somit kann nicht Holz auf Holz reiben und es wird ein gewisser Abstand zwischen Reifen und Bodenplatte garantiert. Während die Reifen/Achsen trocknen kann man die Seitenteile an die Grundplatte befestigen. Aber etwas Auspassen, da die Radausschnitte der Bodenplatte hinten und vorn gleich sind, Die Seitenteile hab ich mit einem Druckluftnagler und 25mm Klammern an der Grundplatte befestigt. Natürlich auch noch Leim dazu gegeben. Die “Schussöcher” der Klammern hab ich einfach mit Holzkit zugespachtelt und gschliffen. Wenn die beiden Seitenteile befestigt sind, kann man sich die “Motorhaube” rausmessen, herschneiden und ebenfalls mit Klammern befestigen. Anschliessend kommt noch das Dach, welches ebenfalls geleimt und geklammtert wird.

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Heckklappe mit zwei Schrauben als Drehpunkt.

Wenn dann die Karosse dann soweit getrocknet und gespachtelt ist, kann man dazu übergehen, dass man alles schleift. Ist dies geschehen, so hab ich als nächstes die Hackklappe vorbereitet und einfach mit zwei Schrauben durch die Seitenteile beweglich gemacht. Als Anschlag hab ich eine kleine Holzleiste im inneren hinteren Bereich des Fahrzeugs einfach angeleimt. Dort schlägt die Hackklappe einfach an und kann somit nicht weiter nach Innen sich bewegen.

Jetzt geht es an die “Anbauten” des Fahrzeugs. Das “Blaulicht” ist noch recht einfach. Einfach aus einer 12mm Dübelstange ein Stück abschneiden und mit dem Bandschleifer ein Ende “abrunden”. Dann dieses einfach an der passenden Stelle auf dem Dach in ein vorgebohrtes Loch einleimen.

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Vorbereitungen für die Leiter.

Die Leiter fürs Dach ist etwas aufwendiger. Erste ein paar Leisten herrichten,  in den Abmessungen, wie man die Leiter haben möchte. Ich glaube, ich habe meine ca. 12x7mm gehobelt. Dann die Löcher für die Leitersprossen bohren. Meine Leiter ist ca. 20 cm lang und ich hab bemerkt, dass fünf Leitersprossen durchaus ausreichend sind. Mehr würde wahrscheinlich nach “zu viel” aussehen und auch mehr Arbeit machen. Für die Leitersprossen hab ich ca. 6mm Buchen-Dübelstangen verwendet. Wenn die Löcher gebohrt sind und die Leitersprossen hergeschnitten, dann kann die eigentliche Leiter auch schon zusammen geleimt werden. Zur Befestigung der Leiter am Dach hab ich einfach aus Abschnitten der Leiter-Seitenteile Stücke hergeschnitten, die ca. 2-3 mm kürzer sind, als die Leiter breit. Diese “Abstandshalter” und die Leiter selbst hab ich dann einfach stumpf auf das Dach geleimt.

Bekleben:
Dann ist das Holz-Feuerwehrauto im Grund auch schon fertig und “einsatzbereit”. Ich für meinen Teil habe mir dann noch Aufkleber vom Mainburger Farbenhaus aus Folie ausschneiden lassen, damit das Ganze noch einen etwas realischtischeren Touch hat. An dieser Stelle möchte ich mich dafür (auch im Namen meiner Kinder) bei Adolf “Ade” Holzmair und Angelika Ecker recht sakrisch bedanken. :-)

Passgenaue Rahmen von rahmenversand.com

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

Ich hatte das Problem, dass ich in meiner Wohnung sehr viele, gleiche Bilderrahmen habe, die in Standardgrößen auch sehr günstig im Baumarkt seines Vertauens käuflich erworben werden können.

Das Problem beginnt, wenn man ein Sondermaß braucht, dass ausserhalb der “normalen” Fotogrößen ist. Als 13×18, 20×30, 30×40 cm usw. sind kein Thema und können für wenige Geldeinheiten gekauft werden. Ich hatte jetzt ein altes StarTrek-Poster, welches ein aussergewöhnliches Format (72 x 33 cm) hatte und ich wollte aber eine Rahmen, der zu den anderen (bereits vorhanden) Rahmen optisch passt. Ich hab mich dann für eine Bestellung bei rahmenversand.com entschieden, weil mir deren Webseite und deren Bedienung am besten gefallen hat. Der Rahmen (schwarzer Kunststoffrahmen mit Glas) in meinem Format hat mit Versand ca. 30 EUR gekostet und für eine “Maßanfertigung” war mit das nicht zu teuer. Leider hab ich die Bestellung an einem ungünstigen Zeitpunkt, kurz vor Weihnachten, getätigt. So dass ich in den “Genuss” der Feiertage und der damit verbundenen Lieferverzögerung gekommen bin. Somit kann ich derzeit sehr wenig über die wirklichen Lieferzeiten sagen, aber ich denke, dass ich mich nicht zu sehr aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass die Rahmen ca. nach einer Woche bei euch eintreffen sollten. Was die Lieferung, Verpackung und “Passung” angeht, war ich sehr (positiv) überrascht. Die Lieferung erfolgte in einem Karton und der Rahmen war wirklich sehr gut verpackt, so dass Beschädigungen meines Erachtens komplett ausgeschlossen werden können. Was die Genauigkeit bzw. die Passung angeht, gibt es auch nichts zu meckern. Als ich mein StarTrek-Poster in den Rahmen eingelegt habe und dieses somit “gerahmt” habe, hat dass alles wunderbar gepasst.

Also alles in allem kann ich die Produkte und Leistungen von www.rahmenversand.com nur weiter empfehlen. :-)

The Indie Mac Gift Pack…

Written by markus on . Posted in Technik

Noch bis Ende des Jahres gibt es Software-Bundle zu kaufen, welches doch recht interessanten Inhalt bietet. Das “Indie Mac Gift Pack” enthält Software im Wert von ca. $272.00 und kann für $60,00 gekauft werden.

In dem SoftwarePaket enthalten ist:

Mac Mail und RSS-Feed-URL wieder finden…

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Technik

Seit langem bietet die Apple Mail-Application unter Mac OS X die Möglichkeit RSS-Feeds zu abonnierten und dort auch zu lesen bzw. zu verwalten. Jedoch hab ich über die Mac-Oberfläche keine Möglichkeit gefunden, wie man eine RSS-URL von einem bereits abonnierten Feed nachträglich wieder heraus bekommt.

Wer jedoch diese URL wieder wissen möchte, der kann sich die Einträge der Mail-PLIST-Dateien zu nutze machen, dort findet man die Adressen wieder.

Man geht wie folgt dabei vor:

  • man geht im Benutzer-Home-Verzeichnis in die Libary
  • dort dann in “MAIL”
  • dann in den Ordner “RSS”
  • und dort findet man für alle abonnierten RSS Feeds einen Ordner
  • die Ordner enthalten eine PLIST und einen Message-Ordner, der die Artikel enthält
  • wenn man die PLIST Datei mir einem Texteditor öffnet, dann findet mit ziemlich mittag eine Variable “RSSFeedURLString”
  • und in der Zeile darunter die Adresse des Feeds, den man abonniert hat ;-)

Delicious stirbt (vielleicht) …

Written by markus on . Posted in Technik

Yahoo streicht ja kräftig Stellen zusammen und da kann es in nicht zu weiter Zukunft sein, dass es einige der Yahoo-Dienste nicht mehr gibt. Delicious ist so ein Kandidat bei dem man nicht sagen kann wie lange es diesen Bookmark-Dienst noch geben wir.

Wer also dort ein Konto und vor allem auch gespeicherte Bookmarks hat, sollte diese sichern.

Dies ist nicht wirklich schwierig, kann aber unter Umständen recht praktisch sein ;-)

Dazu geht man wie folgt vor:

  • auf http://www.delicious.com/ gehen
  • sich dort mit seinen Zugangsdaten einloggen
  • den Punkt “Settings” suchen und anklicken
  • dann auf “Export / Backup Bookmarks” gehen
  • und mit dem Button “Export” die Aktion anstossen
  • anschliessend erhält man eine HTML Datei, die die Beschreibung und die URL des Bookmarks einhält.

Ein alternativ Dienst für Delicious soll http://pinboard.in/ sein. Hab diesen jedoch noch nicht getestet und kann somit darüber nicht viel sagen. Ausser dass mir deren Aussage auf der Hauptseite recht gut gefällt, die da lautet “antisocial bookmarking” :-)