iMovie und der Filmimport

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Pfarrer Gerhard Gumpinger

Wollte nun nach langer Zeit mal wieder etwas vom Fernsehn aufnehmen, was ich dann auch auf DVD haben wollte. Normalerweise nehm ich nur noch Sachen mit meinen SAT-Reciever mit Festplatte auf und schau diese dann irgendwann man an (oder auch nicht). Wenn ich jedoch Videomaterial auf eine Scheibe brennen möchte, dann schalte ich meinen alten PC mit Win XP ein und nutze dort die verbaute Hauppauge TV Karte. Nach anfänglichen Kontaktproblemen beim SAT-Kabel hatte ich dann tollen Empfang und ich setzte den Timer, der sich dann auch ordnungsgemäß einschaltete. Die Aufnahme verlief auch ganz gut und als Ausgabeformat hatte ich zwei MPEG2 Dateien (2 + 1,5GB groß). Doch dann ging das Drama mit dem Import der Filme in iMovie los. Irgendwie verweigerte sich die Software die importieren Videodateien dann anzuzeigen. Die “Frechheit” war ja, dass die Filme importiert wurden (sogar ohne irgendeine Fehlermeldung), aber dann nicht im Video-Pool angezeigt wurden. Der Import hat jedes Mal ca. 1 Stunde gedauert und irgendwann hab ich mal probiert, was passiert, wenn ich die MPEG2 Dateien in MPEG4-Videos umwandle. Und siehe da, da passiert genau das selbe. Toll. Letzte Möglichkeit war noch auf ein Apple-eigenes Videoformat zu gehen und dann den Import zu testen. Was ist Apple-eigener als das gute alte MOV-Format. Die Umwandlung hab ich mit der guten alten Software MPEG-Streamclip unter LION, ja Lion, vorgenommen. Wie man die Software unter Mac OS X 10.7 einsetzt, hab ich in diesem POST geschrieben. Die Umwandlung von MPEG2 in MOV ging erfreulich schnell und da darauffolgende Import ins iMovie auch. Und siehe da, nach dem eigentlichen Import wurden dann noch ca. 5 Minuten in Anspruch genommen, dafür, dass die Miniaturansichten generiert werden. Das hatte ich bei den vorausgegangenen Importversuchen nicht. Grund zur Hoffnung :-) und tatsächlich, die jetzt importieren Filme wurden im iMovie angezeigt. Hurra. Noch schnell ein paar Anmerkungen. Ich hab mit dem MPEG-Streamclip auch gleich die Einstiegs- und Austiegsmarken gesetzt. Hatte den Vorteil, dass ich nur das Netto-Videomaterial umwandeln musste. Vorsicht ist bei der Dateigrößte geboten! Die ursprüngliche 1,5GB Datei bläht sich im MOV-Format auf ca. 10 GB auf. Somit sollte man vorher ein Auge auf den freien Festplattenspeicher werfen. ;-)

Nachtrag:
So, die DVD-Erstellung hat ja dann wunderbar geklappt, aber als ich dann zuhause die DVD in meinen SAMSUNG DVD-Player (keine Ahnung welches Modell genau) legte, dann musste ich feststellen, dass dieser bei der Wiedergabe ruckelte. Leider konnte ich auf die Schnelle keinen anderen DVD-Player ausprobieren. Das ist schon selsamt?!?! 

Nachtrag 2:
Hab in meiner “Verzweiflung” den Film mit Nero Vision in einer virtuellen Parallels-Machine gebrannt und siehe da, da ruckelt nix mehr bei meinem SAMSANG DVD-Player. Hat die Mac-Software das “zu viele” Daten auf die Scheibe gebrannt oder das Format nicht 100%ig implementiert? 

Bilder aus Nürnberg online

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Vergangene Woche waren wir zwei Tage im Raum Nürnberg und haben dort (in Zirndorf) den Playmobil Funkpark und den Tiergarten in Nürnberg selbst angeschaut bzw. besucht. Die dabei entstandenen Bilder (zumindest eine Auswahl davon) habe ich jetzt schon mal online gestellt. Ihr findet die Bilder unter:

Im Tiergarten haben wir auch die erst vor kurzem (30. Juli 2011) eröffnete Delphin-Lagune angeschaut und die hat uns besonders gefallen. ;-)

Rügen Reisebericht Tag 8 (25. Juni 2011)

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Family, Privates

Letzter Tag und Zeit für die Heimfahrt. Nachdem wir noch am Vortag fast alles zusammen gepackt haben konnten wir nach einem ausgiebigen Frühstück das Auto einräumen (zum Glück haben wir wieder alles untergebracht, auch den neu erworbenen Kescher) und (schweren Herzens) die Heimfahrt antreten. Diese verlief ohne Zwischenfälle und das Fahren ging sehr gut. Nach 1-2 kleineren Pausen machten wir gegen 17:30 Uhr in Wernberg-Köblitz beim McDonalds zum Abendessen halt. Auf Rügen sind wir gegen 10 Uhr losgekommen, so dass wir jetzt ca. 7,5 Stunden unterwegs waren. Und eine Stunde Fahrtzeit bzw. ca. 95 Kilometer lagen noch vor uns. Gegen 19:15 Uhr kamen wir dann zuhause in Obereulenbach an. Da an diesem Tag die Fronleichnamsprozession bei uns stattfand und wir rechtzeitig zuhause waren, haben wir uns an dieser noch beteiligt und so fand auch dieser Tag noch eine sehr schönen Abschluss.

Die Insel selbst, das Klima bzw. Wetter und auch die Leute haben uns sehr gefallen und so sind wir derzeit so eingestellt, dass wir gerne im kommenden Jahr wieder nach Rügen fahren würden. Oder wie man auf Facebook sagen würde: Daumen hoch, “Gefällt mir”.

Rügen Reisebericht Tag 6 (23. Juni 2011)

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Family, Privates

"Rasender Roland"

Nachdem heute das Wetter nicht so besonders aussah, haben wir überlegt, was wir heute machen könnten. Da fiel uns der “Rasende Roland” ein und dass wir eine Fahrt mit diesem noch unbedingt der Kinder wegen machen sollten. Gesagt, getan. Da die Abfahrtzeiten uns nicht auf Anhieb passten und wir auch noch die ganze Fahrtstrecke fahren wollten, haben wir uns entschlossen, dass wir in Binz zusteigen, am Jegtschloss und an Garftitz vorbei, bis nach Sellin und die dortige Seebrücke fahren wollen. Die Fahrt mit dem “Rasenden Roland” ist auch ein Pflichtpunkt für jeden Rügen-Reisenden, zumindest würden wir das so sagen. Die kleine Dampf-Eisenbahn hat irgendwas besonders und strahlt einen ganz eigenen Charme aus.

Seebrücke Sellin

Vielleicht ist es die “Langsamkeit” mit der die Bahn nun schon seit vielen Jahren ihre Strecke abfährt, vielleicht ist es aber auch die sehr schöne Landschaft, die man durchfährt. Einige sagen sogar, dass der “Rasende Roland” das Leben und die Mentalität der Insel Rügen geprägt hat.

Am Bahnhof Sellin Ost angekommen erreicht man nach einer ca. 2 km Wanderung die Seebrücke, die in keinem Fotoalbum fehlen darf. Leider haben wir es versäumt, dass wir schauen, was dort Kaffee und Kuchen kostet. Dahinter gelegen ist dann die Tauchgondel, die aber leider bei unserem Besuch wegen Wartungsarbeiten ausser Betrieb war. Den Nachmittag bzw. den Tag liessen wir dann im Hallenbad bzw. beim Abend-Buffet ausklingen.

Rügen Reisebericht Tag 5 (22. Juni 2011)

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Wind-&Kyte Sufer bei Wiek

Wind-&Kyte Sufer bei Wiek

Heute fuhren wir nochmals nach Breege, entschieden uns aber kurzfristig weiter nach Wie zu fahren, welches ca. 4-5 Kilometer entfernt war. Dort parken wir unser Auto am Hafen und gingen ohne rechten Plan etwas spazieren. Entlang des Ufers sahen wir für die Region typische Häuser mit traditionellem Reetdächern. Nach einer Weile kamen wir an einen Küstenabschnitt, der von Kyte-Sufern beschlagnahmt wurde und wir konnten den Sportlern einige Zeit zu schauen und auch die Ausbildung bekamen wir etwas mit. Es besten Zeit waren ca. 12 Kyte-Surfer mit ihren Brettern und “Segeln” auf einem ca. 600 Meter breiten Küstenabschnitt im Wasser.

Rügen Reisebericht Tag 4 (21. Juni 2011)

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Kreidefelsen

Heute war das Wetter wieder schöner und so beschlossen wir, dass wir in das ca. 30 Kilometer entfernte Sassnitz fahren wollten. Dort wollten wir mit einem Schiff zu den Kreidefelsen fahren, da wir gehört haben, dass ein “direkter Besuch” der Kreidefelsen nicht so interessant sein soll und die besseren Alternativen entweder eine Schifffahrt oder eine Wanderung vom Ufer her sein sollten. Die Uferwanderung liessen wir ausfallen, da der Abstieg mit ca. 400 Stufen uns etwas zu heftig war. Die Fahrt zu den beiden größten Kreidefelsen dauert ca. 40 Minuten. Die Felsen selbst sind sehenswert und ein Pflichtbesuch für jeden Rügen-Urlauber. Als wir dann wieder festen Boden unter den Füßen hatten, schauten wir uns noch den Hafen und die 1,4 Kilometer lange Mole von Sassnitz an. Dort hätte es auch ein Museums-U-Boot gegeben, welches wir aber leider nicht mehr angeschaut haben.
Auf der Rückfahrt wollten wir uns noch Breege und dessen Hafen anschauen, aber nachdem es bei unserer Ankunft zu regnen begann, liessen wir dass für diesen Tag bleiben.

Rügen Reisebericht Tag 3 (20. Juni 2011)

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Windstärke 6 bei Glowe

Heute war das Wetter noch ganz so schön, aber zumindest war es trocken. Wir entschieden uns, dass wir eine Wanderung Richtung Glowe machen wollten. Da die nächstgelegene Ortschaft südlich von uns ca. 8 Kilometer entfernt war, sind wir die ersten Kilometer mit dem Auto gefahren, haben uns dann einen Parkplatz gesucht und sind dann parallel der Straße gegangen. Circa einen Kilometer vor Glowe sind wir dann an den Strand gegangen und dort weiter. Da war es ganz schön stürmisch, aber wir hatten Glück, da wir Rückenwind hatten. In Glowe angekommen, sind wir weiter an dessen kleinen Hafen und haben uns diesen etwas näher angeschaut. Zuvor jedoch suchten wir uns ein geschütztes Plätzchen und machten etwas Brotzeit.Nach der Hafenbesichtigung (dort gibt es auch einen kleinen Aussichtsturm) haben wir bei einem kleinen Markt unser Mittagessen eingenommen, bevor wir uns auf den Rückweg zum Auto machten. Am Hafen gab es eine Infotafel, auf der stand, dass gerade Windstärke 6 herrschte.
Den Tag liessen wir dann wieder mit entweder Strand oder Hallenbad ausklingen.