Kein Zwangs-Neustart nach Windows-Updates

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Merkhilfen, Technik

Ok, ich weiß, Windows XP ist nicht mehr ganz Stand der Dinge, aber ich selber habe noch einen PC mit diesem Betriebssystem. Und den PC lass ich auch weiterlaufen, solange bis er das Zeitliche segnet. Hab heute Einladungskarten gestaltet und ausgedruckt und dafür sollte der Rechner einige Stunden durchlaufen. Nun hatte ich aber das Problem, dass es neue Windows-Updates gab und diese auch automatisch installiert wurden. Daraufhin wollte der PC sich aber immer automatisch neu starten. So im Intervall von 10-15 Minuten kam die Meldung, ob der Rechner selbstständig einen Reboot durchführen dürfe. Auf diese Meldung musste ich warten und auch “Später neustarten” klicken. Damit mir dies in Zukunft nicht mehr passiert, kann man die Zeit bis zu einem automatischen Neustart in dem Gruppenrichtlinien-Editor einstellen. Und zwar so:

  • Start / Ausführen (oder <Win>-<R>), gpedit.msc eingeben und mit <Enter> bestätigen
  • In der linken Navigation zu folgendem Verzeichnis navigieren: Richtlinien für Lokaler Computer > Computerconfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Windows Update
  • Erneut zu einem Neustart für geplante Installationen auffordern” doppelklicken
  • Die Standard-Einstellung von Windows XP ist “Nicht konfiguriert”, hier kann man nun z.B. folgendes einstellen, damit die Meldung anstatt alle 10 Minuten nur noch alle 5 Stunden erscheint:

DNS-OK.de – Nameserverüberprüfung

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Mac OS X, Technik

Ich weiß nicht, ob ich die Vorgeschichte richtig mitbekommen habe, aber es ging meines Wissens darum, dass im November 2011 das FBI in den USA eine Hackergruppe ausgehoben hat, die mit Hilfe eines Trojaners sehr viele Rechner unter ihre Kontrolle gebracht haben. Dazu wurden Änderungen an der DNS-Konfiguration vorgenommen, so dass Anfragen nicht mehr an den ursprünglichen, meinst von Provider zugewiesenen, DNS Server geschickt und bearbeitet wurden, sondern von dem vermeintlichen Hacker-DNS-Server.
Die Hacker gibt es nicht mehr, aber das FBI hat erkannt, dass sie die DNS-Server weiterbereiten müssen, da sonst 10.000te von Internetnutzern (in Deutschland sollen 33.000 Rechner davon täglich betroffen sein) keine Verbindung mehr zum Internet bzw. ihren Mails hätten. Nun gibt es aber ein Enddatum (irgendwann im März 2012), an dem diese Hacker-DNS-Server vom FBI abgeschaltet werden. Daraufhin hat das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), das Bundeskriminalamt und die Telekom die Webseite www.dns-ok.de ins Leben gerufen, mit der User überprüfen können, ob ihre DNS Konfig manipuliert wurde oder in Ordnung ist. Kurz gesagt bedeutet ein “grüner Balken”, dass als passt und ein “roter Balken”, dass die DNS-Einstellungen verändert wurden. Sollte die rote Warnmeldung erscheinen, so werden dort auch Lösungen für das Problem für Windows- und Mac-Systeme vorgeschlagen. Also einfach mal drauf schauen und sich überraschen lassen, welche Farbe angezeigt wird.

Cooler (und schöner) Shoppen …

Written by markus on . Posted in Allgemeines

…eines von vielen.

Ein Bekannter von mir hat einen eigenen Shop bei SpreadShirt.de eröffnet. Wollte euch diesen ans Herzen legen und dadurch einen “Kaufbefehl” mitteilen ;-)
Die Teile sind echt schön und tragen somit zum inneren Frieden bei und man ist anschliessend nicht mehr nackt und hat es mollig warm. Erfüllen somit gleich mehrere Bedürfnisse – was will man mehr. 

Mehr Details, was “Kollege Haydn” so treibt, findet ihr unter http://www.13ad.de/lay/  … unbedingt mal drauf schauen.

Nachtrag:
Es tut sich  grad einiges im “HAYFIbasis” T-Shirt Shop und es kommen fast täglich neue Artikel hinzu. Ich möchte hier mal ausdrücklich folgende Stichworte dazu geben: TEURESshirtDIMMUburgerAMONamarschICHROOTdunix und MAINburg.

TEURESshirt

AMONamarsch

ICHROOTdunix

MAINburg

 

iMovie und der Filmimport

Written by markus on . Posted in Allgemeines, Family, Mac OS X, Merkhilfen, Privates, Technik, Videos

Pfarrer Gerhard Gumpinger

Wollte nun nach langer Zeit mal wieder etwas vom Fernsehn aufnehmen, was ich dann auch auf DVD haben wollte. Normalerweise nehm ich nur noch Sachen mit meinen SAT-Reciever mit Festplatte auf und schau diese dann irgendwann man an (oder auch nicht). Wenn ich jedoch Videomaterial auf eine Scheibe brennen möchte, dann schalte ich meinen alten PC mit Win XP ein und nutze dort die verbaute Hauppauge TV Karte. Nach anfänglichen Kontaktproblemen beim SAT-Kabel hatte ich dann tollen Empfang und ich setzte den Timer, der sich dann auch ordnungsgemäß einschaltete. Die Aufnahme verlief auch ganz gut und als Ausgabeformat hatte ich zwei MPEG2 Dateien (2 + 1,5GB groß). Doch dann ging das Drama mit dem Import der Filme in iMovie los. Irgendwie verweigerte sich die Software die importieren Videodateien dann anzuzeigen. Die “Frechheit” war ja, dass die Filme importiert wurden (sogar ohne irgendeine Fehlermeldung), aber dann nicht im Video-Pool angezeigt wurden. Der Import hat jedes Mal ca. 1 Stunde gedauert und irgendwann hab ich mal probiert, was passiert, wenn ich die MPEG2 Dateien in MPEG4-Videos umwandle. Und siehe da, da passiert genau das selbe. Toll. Letzte Möglichkeit war noch auf ein Apple-eigenes Videoformat zu gehen und dann den Import zu testen. Was ist Apple-eigener als das gute alte MOV-Format. Die Umwandlung hab ich mit der guten alten Software MPEG-Streamclip unter LION, ja Lion, vorgenommen. Wie man die Software unter Mac OS X 10.7 einsetzt, hab ich in diesem POST geschrieben. Die Umwandlung von MPEG2 in MOV ging erfreulich schnell und da darauffolgende Import ins iMovie auch. Und siehe da, nach dem eigentlichen Import wurden dann noch ca. 5 Minuten in Anspruch genommen, dafür, dass die Miniaturansichten generiert werden. Das hatte ich bei den vorausgegangenen Importversuchen nicht. Grund zur Hoffnung :-) und tatsächlich, die jetzt importieren Filme wurden im iMovie angezeigt. Hurra. Noch schnell ein paar Anmerkungen. Ich hab mit dem MPEG-Streamclip auch gleich die Einstiegs- und Austiegsmarken gesetzt. Hatte den Vorteil, dass ich nur das Netto-Videomaterial umwandeln musste. Vorsicht ist bei der Dateigrößte geboten! Die ursprüngliche 1,5GB Datei bläht sich im MOV-Format auf ca. 10 GB auf. Somit sollte man vorher ein Auge auf den freien Festplattenspeicher werfen. ;-)

Nachtrag:
So, die DVD-Erstellung hat ja dann wunderbar geklappt, aber als ich dann zuhause die DVD in meinen SAMSUNG DVD-Player (keine Ahnung welches Modell genau) legte, dann musste ich feststellen, dass dieser bei der Wiedergabe ruckelte. Leider konnte ich auf die Schnelle keinen anderen DVD-Player ausprobieren. Das ist schon selsamt?!?! 

Nachtrag 2:
Hab in meiner “Verzweiflung” den Film mit Nero Vision in einer virtuellen Parallels-Machine gebrannt und siehe da, da ruckelt nix mehr bei meinem SAMSANG DVD-Player. Hat die Mac-Software das “zu viele” Daten auf die Scheibe gebrannt oder das Format nicht 100%ig implementiert?